Das kleine Gefühl
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Was mache ich jetzt?
Vielleicht haben einige es bemerkt.


Dieses Foto ist ca. 1957-58 in Hoogkerk entstanden. In der 2. Reihe, die2. von rechts ist meine Schwester Dinie. Die anderen sind ihre damaligen Freundinnen. Leider kennt Dinie die Namen der Mädchen nicht mehr. Falls jemand Personen auf dieses Bild erkennt wäre ich dankbar für jeden Tip oder Hinweis.
Wie ich schon ge-schrieben habe wurden die Abende oftmals mit Spiele verkürzt. Das Kartenspiel "Pesten", ähnlich dem Spiel "Mau-mau", war sehr beliebt.
as macht man nicht. Und gehorsam wie ich nun mal war tat ich das auch nicht. Also los ging's. Zuerst zur Bushalte-stelle, dann mit dem Stadtbus hinein in's Vergnügen.
hörte ich auf einmal meine Stimme sagen. " Du Onkel Wessel? Ist das nicht ein schöner, roter Ball? Guck mal die Punkte! Ich hätte den ja schon gerne, aber ich darf nicht fragen"!
el und Dinie, hatten gerade das Problem so zu sehen.
Jetzt könnt ihr meine Eltern bei der Arbeit zusehen.

Ich glaube, wenn jemand ein Artikel hier auf diesem Blog verdient hat, dann ist es wohl meine Mutter. Sie hat ihr Lebtag sehr, sehr viel gearbeitet und war immer für ihre Familie
da. Sie konnte mit dem Kochtopf genau so gut umgehen wie mit der Nähmachine oder dem Polstererhammer.Mein Oma! Sie war die liebste Oma die ich hatte. Sie war die einzigste.
.Und deshalb mußten meine Eltern sich etwas einfallen lassen damit Oma ihre ruhige Ecke hatte.Besuch hatten wir immer genug in Hoogkerk. Auf dem Foto seht ihr mein Opa aus Assen. Opa Bebingh. Die beiden Damen neben ihm sind seine Töchter. Links neben mein Opa steht meine Mutter und rechts neben Opa steht Tante Roelie aus Woudenberg. Die Kinder von Opa, Marijke und Egbert waren genau so gerne in Hoogkerk wie
ich in Assen. Und ich war oft dort.
Ja, das brauchte Sultan, unser Hund. Erziehung! Er war noch jung und wild. Und wenn er die Möglichkeit sah ab zu hauen, na dann war er weg.Oft waren meine Schwestern nicht ganz schuldlos das der Hund abends weg lief. Denn wenn sie vom Gassi gehen zurück kamen, ließen sie den Hund von der Leine und weg war er. Nur hatte das ganze eine Taktik. Sie konnten jetzt länger draußen bleiben. Der Hund mußte "gesucht" werden.Meine Mutter hatte nicht die Lust dazu, nachts aufstehen zu müssen um einen heulenden Hund in's Haus zu lassen. Schade eigentlich das ich nicht mit Sultan spazieren gehen durfte!

Wir wohnen nun schon ein paar Wochen in Hoogkerk, jedenfalls lang genug um Verbote auferlegt zu bekommen.
Flieg' nicht zu weit! Ja, das können Tauben. Wie ich dazu komme? Nun, das wird diese Geschichte zeigen!
e war wohl nicht für die Schule vorhanden. Und so wie auf dem Bild sah ich auch nicht jeden Tag aus. Nur dann wenn der Schul- fotograf da war. Und das war, Gott sei Dank, nicht oft. Das Mädchen auf dem Bild ist meine Schwester Dinie. Ich weiß noch das wir in Holzschuhe,"Klompen", zur Schule gingen. Vor allem im Winter. Denn Holzschuhe waren warm und in der Schule wurden sie ausgezogen. War auch praktisch denn so blieb der Fußboden sauber. Fur die Holzschuhe gab es eine Art Innenschuh aus dünnem Leder und damit liefen wir im Klassenraum herum. Das war super. Die Dinger waren sauglatt und man konnte damit herrlich rutschen auf dem Bodenbelag.Das ist meine Alltagskleidung. Und das gefiel mir besser. Damit konnte man spielen und herum toben. Das war wichtig. Sogar wichtiger als die Sche..Schule. Irgendwie ging da doch zuviel Zeit mit verloren.
Viel lieber spielten wir in der Nähe der Zuckerfabrik.Oder auch bei einem Freund, der in der Nähe der Kartonfabrik wohnte. Das waren Orte wo man spielen konnte. Das war spannend, weil es verboten war.
rkennt man 2 hohe Giebel. Danach, der 3. Giebel, war unser Haus. Es wirkte von vorne sehr klein, aber durch die Nebengebäude, und Anbauten, war es geräumig. Die Tischlerei befand sich seitlich, von vorne gesehen rechts, davon. Dann kam eine Durchfahrt die zu den Weiden von Geert de Weerd führte. Etwas zurückliegend in diese Einfahrt, auf der rechten Seite, standen, quer zur Einfahrt, ein Reihe mit kleinen Wohnungen. Diese wurden für die Polsterei hergerichtet. Und hinter diese Häuser befand sich ein großes Holzlager "de houtloods". Dort haben wir Kinder herrlich gespielt.
mal auf zurück kommen. Und hinter die Bade- anstalt war die Eisbahn. Auch da haben wirDas Wahrzeichen von Groningen, der" Martinitoren". Bis 1955 habe ich in Groningen gewohnt. Von diese Zeit weiß ich nur noch relativ wenig. An Freunde aus dem Kindergarten, oder aus unsere Strasse, kann ich mich auch nicht mehr erinnern. Eigentlich schade, aber in früheren Jahren hat man (ich) keine Interesse und später ist a
lles vergessen.
Mir war es zu schade diese Fotos in den alten Album zurück zu legen.


ch finde es schöner an dem Tag die Geschenke zu bekommen. So kann Weihnachten bleiben was es ist. Ein christliches Fest.
Und da ist mein ganzer Stolz wieder.
Mein Roller.
Wir Beiden waren unzertrennlich
In onze zondaagse kleren op de foto staat altijd goed.
So,Was meint Ihr davon? Ich habe mittlerweile meinen 1. Geburtstag gefeiert. Ja ja, natürlich am Kanal, ist doch klar. Und das laufen klappt auch einiger Maßen. Lacht bitte nicht über mein Hosenanzug. War halt so Mode damals.Nicht so wie heute, wo überall gleich einen Markenname darauf stehen muß.

Ein Bild das ich heute bekommen habe und hier,zwischen "Meine Welt" einfüge.
Angekommen in Groningen (NL)
Assen (tuinstraat)
